Dieser Beitrag stammt von Muldental TV als Teilnehmer beim gemeinsamen Projekt SachsenEins.
Ein Stück japanische Geschichte mitten in Nerchau: Mit der Einweihung der Mori-Ōgai-Gedenkstätte an der traditionsreichen „Goldenen Sonne“ wird eine besondere Verbindung zwischen Sachsen und Japan sichtbar. Vor rund 140 Jahren hielt sich der japanische Militärarzt und spätere Nationaldichter hier auf. Dass seine Geschichte nun wieder ins Bewusstsein rückt, ist vor allem dem Engagement von Regina Lamik zu verdanken. Zur feierlichen Einweihung reiste sogar die japanische Botschafterin an. Begleitet wurde das Ereignis von japanischer Musik, historischem Handwerk und einer Zeitreise in die Vergangenheit.