Nach einer Andacht und dem Gedenkprogramm soll es Raum für Begegnungen und Gespräche geben. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Drogen- und Jugendhilfe informieren über Beratungsangebote und Unterstützungsmöglichkeiten für Betroffene und Angehörige.
Der Gedenktag wird von mehreren Einrichtungen und Projekten der Leipziger Sucht- und Jugendhilfe organisiert. Nach Angaben der Veranstalter solle er nicht nur an die Verstorbenen erinnern, sondern auch auf die Ausgrenzung suchtkranker Menschen und ihre Lebensrealität aufmerksam machen.