Dresden - Der Stadtrat hat über die Zukunft der Carolabrücke entschieden. Mit 39 zu 31 Stimmen erhielt der Entwurf von FHECOR Deutschland und TSSB Planungsgesellschaft den Zuschlag für die weitere Planung. Damit setzte sich der Entwurf durch, der zuvor auch beim Bürgervotum vorne lag.
Die Entscheidung fiel nach einer intensiven Debatte über Gestaltung, Verkehr, Kosten und mögliche Planungsrisiken. Der ausgewählte Entwurf sieht eine markante Bogenkonstruktion sowie Platz für Straßenbahn, Fuß- und Radverkehr und den Autoverkehr vor. Der Baubeginn ist nach aktuellem Zeitplan für Mai 2028 vorgesehen.