Hitze ist längst mehr als nur ein unangenehmer Nebeneffekt des Sommers. In Dresden macht die Stadt jetzt stärker darauf aufmerksam, dass hohe Temperaturen den Körper früh belasten können – besonders bei älteren Menschen, Kindern, Menschen mit Vorerkrankungen oder Personen in schwierigen Wohn- und Lebenssituationen.
Mit dem Dresdner Hitzeaktionsplan will die Stadt künftig besser auf heiße Tage und Tropennächte vorbereitet sein. Der Maßnahmenplan umfasst mehr als 30 Maßnahmen in acht Handlungsfeldern. Dabei geht es unter anderem um verständlichere Warnungen, erreichbare Hilfen, sichtbare kühle Orte und den Blick auf besonders belastete Stadtbereiche.