Sachsen - Unter dem Titel „Was bleibt bewegt“ beschäftigt sich die neue Ausgabe von „Evangelisch in Sachsen“ mit Sterben, Abschied und Trauer.
Ausgangspunkt ist eine gleichnamige Kampagne der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens zur Friedhofskultur. Die Sendung fragt, was Menschen am Ende ihres Lebens bewegt, welche Wünsche bleiben und wie Angehörige auch lange nach einem Todesfall Unterstützung finden können.
Moderatorin Maxi Konang spricht dafür unter anderem mit Judith Schlegel, die in einem christlichen Hospiz in Leipzig Menschen pflegt und begleitet. Pfarrer Johannes Möller beantwortet Fragen rund um Bestattung und Abschied. Außerdem besucht die Redaktion die Trauerbegleiterinnen Sigrid Herrmann und Katrin Trajkovits, die seit rund 15 Jahren in Markkleeberg einen Gesprächskreis für Trauernde gestalten. Die Folge zeigt damit unterschiedliche Perspektiven darauf, wie Menschen in schweren Lebensphasen begleitet werden können – von den letzten Wünschen bis zur langfristigen Trauerarbeit.
Alle Folgen von „Evangelisch in Sachsen“ sind online über den YouTube-Kanal der Sendung abrufbar.
Die Sendezeiten: SACHSEN FERNSEHEN (Dresden, Chemnitz, Leipzig, Lausitz und Vogtland) Mo – So 8:30 Uhr / 10:30 Uhr / 17:45 Uhr / 22:30 Uhr und bei SACHSEN Eins Di – Sa 7:00 Uhr / 15:30 Uhr.