So., 21.09.2025 , 15:00 Uhr

Starkes Signal für mehr Sichtbarkeit von weiblichen Unternehmerinnen

Weibliche Innovation im Rampenlicht: Finalistinnen des Gründerinnenpreises benannt

Die Finalistinnen des Sächsischen Gründerinnenpreises 2025 stammen aus unterschiedlichsten Branchen – darunter Bau, Handel und Informationstechnologie. Sozialministerin Petra Köpping sieht in dem Wettbewerb ein wichtiges Signal für mehr Chancengleichheit und die Sichtbarkeit weiblicher Unternehmerinnen.

Zehn Finalistinnen im Rennen um den Sächsischen Gründerinnenpreis 2025

Im Wettbewerb um den Sächsischen Gründerinnenpreis 2025 stehen die zehn Finalistinnen fest. Aus insgesamt 45 Bewerbungen wählte die Jury die überzeugendsten Kandidatinnen aus, wie das Sächsische Sozialministerium mitteilte. In einer zweiten Jurysitzung werden die Unternehmerinnen ihre Geschäftsideen persönlich präsentieren – vertreten sind dabei Branchen wie Bau, Gesundheits- und Sozialwesen, Handel, Gastronomie, Informations- und Kommunikationstechnologie sowie Immobilien. Die Preisverleihung ist für den 27. November geplant.

 

Zeichen für Sichtbarkeit und Chancengleichheit

Mit dem Preis setze Sachsen ein deutliches Zeichen für Chancengleichheit, Sichtbarkeit und die Förderung weiblicher Gründungskultur, betonte Sozialministerin Petra Köpping (SPD). Es brauche weiterhin gezielte politische Unterstützung, funktionierende Netzwerke und den Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten, um mehr Frauen zur Selbstständigkeit zu ermutigen.

 

 

Preis würdigt unternehmerisches Engagement von Frauen

Der Sächsische Gründerinnenpreis wird seit 2008 verliehen und zeichnet Frauen aus, die ein kleines oder mittelständisches Unternehmen gegründet oder übernommen haben. Aktuell wird der Preis in zwei Kategorien vergeben, jeweils mit 5.000 Euro Preisgeld. Ziel ist es, das Engagement von Gründerinnen sichtbar zu machen und ihre wichtige Rolle in der sächsischen Wirtschaft zu würdigen.